Die Reise um die Welt !

eine Geschichte von Dennis und Stephan

Zwei Inuitfamilien machten sich auf den Weg in verschiedene Richtungen, um die Welt zu sehen. Sie machten den Schlitten bereit mit Proviant und fuhren sie los. Die Fahrt dauerte einige Monate. Eine der beiden Familien kam am Meer an und baute sich aus dem Schlitten ein Boot.

Nun fuhren die Inuits über das Meer. Auf einmal tauchte ein Wal auf. Der Mann und die Frau hatten vergessen, Harpunen mitzunehmen. So kam der Wal immer näher und verschluckte sie. Aber sie überlebten trotzdem.

Im Bauch des Wales waren mehrere Holzboote. Die Menschen machten mit dem Holz des einen Bootes Feuer und in das andere setzten sie sich hinein. Zufällig war in dem Boot eine Harpune. Der Wal musste niesen, weil Rauch aus seinem Bauch aufstieg. So spritzten der Mann und die Frau in ihrem Boot mit einem Schub heraus. Der Mann bewarf den Wal mit der Harpune. Da floh der Wal.

Sie paddelten auf eine Insel zu. Auf der Insel waren viele nützliche Sachen, z.B. Proviant und etwas zum Bauen, Holz und Schlamm. Sie bauten ein Haus. Danach zogen sie ein und lebten ein paar Monate da, bis sie Heimweh hatten. Während ihrer Reise hatten sie Kinder gekriegt.

Sie fuhren wieder über das Meer zurück. Mitten auf dem Meer trafen sich die Familien mit den Kindern, denn auch die andere Familie war größer geworden. Sie fuhren gemeinsam in ihre Heimat zurück.

Einmal um die Welt

Im eisigem Norden von Kanada lebte eine Eskimofamilie, die einmal den Rest der Welt kennen lernen wollte. So packte sie ihre Sachen und zog nach Süden. Je weiter sie nach Süden kam, desto mehr veränderte sich die Landschaft.
Es gab Wälder mit Braunbären, Elchen und Grasflächen mit Büffeln. Die Menschen dort hatten eine rotbraune Haut. Sie waren bunt gekleidet und mit Federn geschmückt.

Sie wohnten das ganze Jahr in Zelten, die sie Tipis nannten, und aßen gebratenes Fleisch.

Die Eskimofamilie war erstaunt, besonders über die Totempfähle. Aber sie wollte noch mehr sehen und so baute sie sich ein Boot und reiste weit über das Meer nach Osten. Dort kamen sie an ein Land, wo ganz wenig wuchs. Die Menschen dort hatten fast ganz schwarze Haut und sie deckten ihre Hütten mit Stroh. Die Menschen lebten von der Ziegenzucht und es war sehr heiß. Zu heiß fand die Eskimofamilie und machte sich wieder auf den Weg. Die Reise ging weiter nach Osten zu Menschen mit einer gelblichen Hautfarbe, die aßen Reis mit Stäbchen. Unsere Inuitfamilie war während der Reise um viele Kinder gewachsen und wollte wieder nach Hause. So zog sie Richtung Norden zum Nordpol. Im ewigen Eis angekommen, hatte sie den anderen Inuits viel zu erzählen.

von Laura Eileen und Lena Pia

Die Reise über den Ozean

Die Inuits war jetzt schon am Eismeer. Sie drehten ihren Schlitten um und hatten ein Boot. Darauf legten sie ein Robbenfell und nahmen auch noch ein paar Harpunen und Proviant mit. Nun fuhren sie los.

Auf einmal kam ein Schwertwal . Er versuchte das Boot zu rammen, doch er schaffte es nicht. Der Inuitvater warf eine Harpune auf den Wal, so dass der sich vor Schmerz krümmte.

Er hatte die Harpune in die rechte Flosse bekommen.

Nun ging die Fahrt weiter . Die Inuits traf den Inselgott Insulit .

Sie fragten ihn, ob er ihnen eine Insel leihen könnte , weil sie sehr müde waren .

Der Gott Insulit sagte : „Ich könnte euch sogar eine Insel schenken .“

Die Inuitfamilie war außer sich vor Freude. Sie tanzten herum, umarmten sich und fingen an, laute Lieder zu singen. Sie bedankten sich herzlich und gingen auf die Insel. Dort lebten sie einige Monate.

Eines Tages sahen sie ein Boot . Auf diesem waren die Inuitfreunde .

Sie kamen zu der Insel. Die Inuitfamilie begrüßte sie und hieß sie herzlich willkommen. Jetzt waren sie eine richtige Großfamilie. Sie unternahmen alles gemeinsam und hatten dabei sehr viel Spaß.

Und sie lebten einige Zeit auf der Insel des Inselgottes glücklich und zufrieden bis sie Heimweh bekamen und sich auf den Rückweg machten.

Von Lukas und Tom Bo

Die Inuits kamen zu einem Meer. Einer von ihnen sagte: "Wir brauchen ein Boot". Da drehten sie den Schlitten um, so dass ein Boot entstand. Sie fuhren viele Tage lang
der Sonne entgegen. Mit den Hunden an Bord war es ziemlich eng. Alle bekamen Hunger und die Inuits fingen an zu fischen und sie tranken mitgenommnes Wasser. Endlich sahen sie ein Land. Es wurde den Inuits zu warm, weswegen sie ihre Jacken auszogen. Sie bauten aus ihnen ein Zelt und schliefen sofort ein. Mitten in der Nacht wurden sie vom Knurren ihrer Hunde geweckt. Draußen war ein wildes orange-schwarzes Ungetüm. Sie nahmen ihre Speere und töteten es. Weil es den Inuits aber viel zu warm war, brachen sie ihr Zelt wieder ab, luden ihre Beute auf ihr Boot – jetzt war es noch enger, aber wenigstens hatten sie jetzt Fleisch für die Hunde dabei - und fuhren los in der Richtung, aus der sie gekommen waren. Als sie an Land kamen, drehten sie das Boot um, benutzten es wieder als Schlitten und ließen sich von den Hunden weiter ziehen.

Erzählt von Sarah, Adam und Niklas

Raus aufs Meer

Eines Tages sagte die Eskimofrau zum Eskimomann : “Lass uns mit den Hunden und mit den Kindern in ein anderes Land fahren.“ Der Eskimomann sagte :“Ja, lass uns über das Meer fahren. Vielleicht ist es auf der anderen Seite ja schöner als hier.“ Die Mutter sagte den Kindern Bescheid. Sie sollten Fische angeln. Die Eskimofrau ihr Mann sammelten in der Zwischenzeit Holz und bauten damit ein Floß. Als die Kinder wieder kamen, hatten sie genug Fische gefangen. Dann brachten sie das Floß an das Meer, banden den Schlitten hinten an und fuhren mit den Hunden los. Nach zwei Tagen erreichten sie das andere Ufer. Die Eltern suchten Eisklötze und fanden genug, um daraus ein Iglu zu bauen. Auf einmal kam ein hungriger Wolf. Der Vater tötete ihn mit einem Speer. Aus dem Fell des Wolfes nähte die Mutter eine Decke. Damit deckten sie sich in der Nacht zu. Am nächsten Morgen fuhren sie weiter.

Von Sarah Jung und Karolin Wintermann

Klasse 3b

Der neue Freund

Die Inuitfamilie reiste weiter. Die Kinder waren sehr unglücklich, weil sie keinen Freund hatten. Denn immer nur zu zweit spielen war langweilig. Aber eines Tages trafen sie einen Pinguin Namens Pitsch, der sich fürchterlich verlaufen hatte. Sie freundeten sich mit ihm an. Er erzählte viel von seinem Leben. Er erzählte auch, dass er seine Eltern verloren hatte. Die Kinder fragten ihn, ob er bei ihnen bleiben wollte. Pitsch sagte sofort ja. Dann fragten sie auch ihre Eltern. Die waren einverstanden. Und sie fuhren weiter bis Pitsch seine Eltern sah. Sie freuten sich, ihren Sohn wiederzusehen. Pitsch fragte seine Eltern ob sie mitfahren wollten. Sie nickten. Sie stiegen auf. Die Fahrt ging weiter bis zur anderen Hälfte der Erde. Dort trafen sie die andere Inuitfamilie. Die hatten inzwischen auch Kinder bekommen. Später heirateten die Kinder untereinander. Sie lebten noch viele, viele Jahre und erlebten noch viele, viele Abenteuer.

Von Tabea und Carolin

Ausflug der Eskimos

Eine dreiköpfige und eine vierköpfige Eskimofamilie aus Grönland wollten die Welt umsegeln. Bevor es losging, bauten sie sich aus ihren Schlitten zwei Boote. Zusammen segelten sie auf dem Ozean Richtung Süden los.

Auf dem Weg trafen sie einen weißen Hai. Sie begrüßten sich freundlich und dann fragte ihn der Vater der dreiköpfigen Familie: „Geht es dort nach Süden?“ Der Hai nickte. Die vierköpfige Familie wollte aber lieber Richtung Westen. Hier trennte sich ihr Weg und sie machten einen Treffpunkt in ca. 2 Monaten auf Grönland aus. Beide Familien segelten in unterschiedliche Richtungen.

Nach wochenlanger Fahrt geriet die dreiköpfige Familie in einen fürchterlichen Sturm. Sie verlor die Kontrolle über ihr Boot und strandete auf einer unbekannten Insel. Dort sah alles anders aus als daheim. Es war alles grün und die Tiere kannten sie auch nicht. Auf der Insel lernten sie einen Jungen namens Iriski kennen. Dieser lud die Eskimofamilie zu sich nach Hause ein. Die Eltern von Iriski waren sehr freundliche Menschen und wollten ihren Gästen die Insel zeigen.

Im Sumpfgebiet der Insel war plötzlich der kleine Eskimo verschwunden. Alle suchten ihn verzweifelt. Iriski fand ihn schließlich halb eingesunken im Sumpf. Er holte schnell die Eltern zur Hilfe. Diese eilten mit einem Seil herbei und befreiten den kleinen in letzter Sekunde aus der gefährlichen Situation. Kurze Zeit später mussten sie die Mutter von einer Würgeschlange befreien.

Weil es ihnen auf der Insel zu gefährlich und zu warm wurde, segelten sie nach Grönland, zu ihrem Treffpunkt, zurück. Dort wartete schon die andere Familie auf sie. Sie erzählten aufgeregt von ihren fast gleichen Abenteuern und waren sich einig, dass sie sich in ihren Iglus am wohlsten fühlten.

Danach schliefen sie glücklich und zufrieden ein.

Klasse 3b –Martin

Der Kampf in der Wüste

Nachdem sie drei Monate lang gereist waren, kamen sie in der Wüste an. Plötzlich sahen sie eine Herde von Kamelen mit Reitern. Als sie der Eskimo-Familie näher kam, bemerkte die Familie, dass die Reiter Diebe waren. Die Diebe wollten die fünf frischen Haskiwelpen und das Fell des getöteten Eisbären haben.

Die Haskimutter und die anderen Haskis bissen die Kamele und die Feinde in den Schwanz, ins Bein und sogar in den Po. Die drei Kinder versuchten, die Haskiwelpen zu beschützen, der Eskimomann bekämpfte die Diebe mit seinem Speer und die Frau wehrte sich mit dem Kochlöffel und ihrem Messer.

Nach einer halben Stunde flohen die Diebe bis ans Ende der Wüste und ließen sich nie wieder blicken. Da freute sich die Familie sehr und die Huskiwelpen sprangen ausgelassen um den Schlitten. Fröhlich zogen sie weiter bis sich wieder mit der anderen Familie trafen. Von dort aus zogen sie zusammen nach Hause und lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

Von Laura Marie und Karina Klasse 3b