| Eine gute Jagd |
| An einem Morgen
stand der Mann auf. Er war sehr hungrig, seit zwei Tagen hatte er nichts gegessen. Heute
wollte er etwas fischen. Er schnitt ein dickes Loch ins Eis vor dem Iglu und steckte die
Angelrute hinein und wartete stundenlang. Er war sehr hungrig und nach fünf Stunden bat
er den Geist der Meere ihm endlich einen Fisch zu schicken. Plötzlich fühlte er eine
sehr schwere Beute, die an der Angel hing. Sie war so schwer, dass der Mann das Tier nicht
hochheben konnte, weil er nicht so stark war. Er ließ die Angelrute nicht los und da sah
er, wie seine Frau kam. Sie rannte zu ihm. Als sie schon da war, half sie ihrem Mann. Da
konnten sie den riesigen Fisch herausholen. Er war sehr dick und hatte viel Fett. Sie
aßen viel und auch die Hunde bekamen Fett, das sie gierig verschlangen. Erzählt von Nico, 6. Schuljahr |