Eine gute Jagd
An einem Morgen stand der Mann auf. Er war sehr hungrig, seit zwei Tagen hatte er nichts gegessen. Heute wollte er etwas fischen. Er schnitt ein dickes Loch ins Eis vor dem Iglu und steckte die Angelrute hinein und wartete stundenlang. Er war sehr hungrig und nach fünf Stunden bat er den Geist der Meere ihm endlich einen Fisch zu schicken. Plötzlich fühlte er eine sehr schwere Beute, die an der Angel hing. Sie war so schwer, dass der Mann das Tier nicht hochheben konnte, weil er nicht so stark war. Er ließ die Angelrute nicht los und da sah er, wie seine Frau kam. Sie rannte zu ihm. Als sie schon da war, half sie ihrem Mann. Da konnten sie den riesigen Fisch herausholen. Er war sehr dick und hatte viel Fett. Sie aßen viel und auch die Hunde bekamen Fett, das sie gierig verschlangen.

                  Erzählt von Nico, 6. Schuljahr

  flelinkses.gif (2273 bytes)

Saboton.gif (50137 bytes)

flerechtses.gif (2325 bytes)